Archiv der ‘Tipps & Tricks’ Kategorie
Gutes Klima durch Castrol Alusol AU 50 FF
Eine 170 m³ große Zentralanlage für Aluminiumbearbeitung stellt an einen Kühlschmierstoff hohe Anforderungen. Die GETRIEBE- UND ANTRIEBSTECHNIK WERNIGERODE GMBH (GAW) hat mit CASTROL ALUSOL AU 50 FF ein Premiumprodukt gefunden, das sich stabil gegen Mikroorganismen zeigt.
GAW, als Kooperationspartner der SCHLOTE GRUPPE, ist ein gefragter Entwicklungspartner und Serienlieferant der Automobil- und Zulieferindustrie, der Gießereitechnik sowie des Maschinenbaus. Mit modernsten CNC-Bearbeitungszentren und automatisierten Fertigungslinien bearbeitet das Unternehmen Gussteile aus verschiedensten Werkstofflegierungen für den Getriebe- und Motorenbau und für Fahrwerkskomponenten. Seit der Firmengründung vor 15 Jahren setzt GAW auf Schmierstoffe aus dem Hause BP: Für die Zerspanungsprozesse kommt heute fast ausschließlich die Marke Castrol zum Einsatz.
Spezialist für Alulegierungen
Ende 2010 stellte GAW seine 170 m³ große Zentralanlage für die Aluminiumbearbeitung auf den Premiumkühlschmierstoff Castrol Alusol AU 50 FF um – die Anlage versorgt rund 35 Bearbeitungszentren. Der Kühlschmierstoff erweist sich als wahrer Spezialist für die Bearbeitung von Aluminiumlegierungen, denn er ist chlor- und formaldehydabspalterfrei und besitzt ein einzigartiges Additivpaket, das die Maschinenleistung und die Oberflächengüte verbessert. Darüber hinaus lässt er sich auch zur Zerspanung von niedriglegierten Stählen verwenden.
Fachgemäßer Einsatz – Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe
Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe entfalten ihre Vorteile nur dann, wenn sie richtig angewendet werden.
Es gibt ein paar Regeln für den Einsatz synthetischer wassermischbarer Kühlschmierstoffe. Wer sie beachtet, trägt zu einer optimalen Leistung des Bearbeitungsprozesses bei. Das fängt mit der Qualität des Ansatzwassers an. So verlängert entmineralisiertes Wasser die Standzeiten des Kühlschmierstoffes und erhöht dessen Stabilität.
Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe sind mineralölfrei und bilden keinen vor Korrosion schützenden Ölfilm. Metalloberflächen ohne den schützenden Film sind anfälliger gegenüber Kondensation und Feuchtigkeit. Nach Abschalten der Maschine bildet sich häufig – durch die warmen Aggregate im Maschineninnenraum – feuchtwarme Luft. Um Korrosion zu verhindern, sollte zusätzlich ein Absaug- oder Belüftungssystem an der Maschine installiert sein. Alternativ sollte die Maschine im Stillstand offen stehen, damit Luftfeuchtigkeit aus dem Innenraum entweichen kann.
Wichtig bei einer Umstellung von mineralischen auf synthetische Produkte ist die Überprüfung der eingesetzten Dichtungen. Bestimmte Dichtungswerkstoffe schwellen durch Aufnahme von Mineralöl an. Synthetische Kühlschmierstoffe „waschen“ das Mineralöl aus diesen Dichtungen heraus und können denn zum Schrumpfen älterer Dichtungen führen. Ein weiterer wichtiger Punkt: die Farb- bzw. Lackverträglichkeit. Um zum Beispiel eine mögliche Blasenbildung des Lackes zu vermeiden, empfiehlt sich der Einsatz von Zwei-Komponenten-Lacken oder Pulverlackbeschichtungen. Diese zeigen allgemein eine gute Beständigkeit gegenüber synthetischen Produkten.
Haben Sie Fragen zu diesem Praxistipp?
Dann wenden Sie sich bitte an Ihr Castrol Kompetenz Center SüdWest.
CONTINENTAL setzt auf die erfolgreichen Schmierstoffe von Castrol
Sie müssen mehrere Jahre und viele tausend Kilometer sicher fahren – Reifen sind einer wahren Dauerbelastung ausgesetzt. Ihre Herstellung ist komplex und funktioniert nur mit zuverlässigen Maschinen. Deshalb setzt CONTINENTAL auf die erfolgreichen Schmierstoffe von Castrol.
Die Continental Reifen Deutschland GmbH in Korbach produziert Pkw-, Zweirad- und Industriereifen. Bei ihrer Herstellung greifen viele verschiedene Fertigungsschritte ineinander. So besteht jeder Reifen aus mehr als zehn verschiedenen Gummimischungen und aus bis zu 25 Bauteilen. Benötigt werden dafür an die 45 Rohstoffe. 34 500 Reifen produziert das Continental-Werk täglich. Dabei laufen die Maschinen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. „Eine extreme Belastung“, sagt der Leiter der Instandhaltung. „Doch dank der Schmierstoffe von Castrol können wir uns auf unsere Maschinen verlassen.“
Von zwölf auf drei Tonnen gesenkt
Seit 1995 arbeitet das Werk in Korbach mit Castrol zusammen. „Als Erstes haben wir Castrol Molub-Alloy 777 in den Zentralschmieranlagen für Schmierfette eingeführt“, erinnert er sich. Diese versorgen die Schmierstellen zum richtigen Zeitpunkt mit der benötigten Menge. „Continental brauchte zu Beginn über zwölf Tonnen Schmierfett, heute sind es nur noch drei Tonnen“, fügt Herr E., Castrol Verkaufsleiter, hinzu. Bemerkenswert: Trotz einer Produktionssteigerung von rund 30 Prozent reduzierte sich der jährliche Schmierfettbedarf um über 70 Prozent. Der Grund: Castrol Molub-Alloy 777 erzielt auch dann eine Reibungsminderung, wenn die Maschinen im Bereich der Grenz- und Mischreibung – wie hier mit niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Belastungen – laufen. Das gilt auch für häufiges An- und Abfahren. (Weiterlesen …)
Neueinsteiger auf höchstem Niveau – Castrol Optigear Synthetic PD
Ein neues Getriebeöl setzt weltweit Maßstäbe: CASTROL OPTIGEAR SYNTHETIC PD verlängert die Lebensdauer von Getrieben meist deutlich und arbeitet auch unter extremen klimatischen Bedingungen zuverlässig.
In vielen Bereichen der Industrie, etwa in der Produktion, Fertigung und im innerbetrieblichen Transportwesen, sind moderne Getriebe ein unverzichtbarer Bestandteil prozessoptimierter Abläufe. Grundlage für Getriebeöle ist die aktuelle CLP-Anforderung, gemäß DIN 51517, Teil 3, die die Mindestanforderungen für diese Produktgruppe definiert.
Der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP Europa SE hat mit Castrol Optigear Synthetic PD ein Getriebeöl der neuesten Technologie auf den Markt gebracht. Es erfüllt nicht nur die aktuellen CLP-Anforderungen, sondern enthält auch das Additivpaket Microflux TransTM. Die BP Experten entwickelten das synthetische Getriebeöl, um den Leistungsgrad von Industrieanlagen zu optimieren. Das neue Additivsystem verbessert nicht nur die Oberfläche der Zahnräder, sondern reduziert darüber hinaus auch die Abnutzung von Wälzlagern – selbst wenn vorher bereits Anzeichen von Verschleiß sichtbar waren.
Gefahren neu Kennzeichnen
Zeitgleich mit der EU-Verordnung REACH ist eine neue Kennzeichnungs- und Verpackungsverordnung in Kraft getreten. Sie führt zu Änderungen in den Sicherheitsdatenblättern und Betriebsanweisungen.
Die CLP*-Verordnung (EU-1272/2008) über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Zubereitungen gilt seit dem 20. Januar 2009. Die EU führt damit einheitliche Kennzeichnungsregelungen auf Basis des globalen UN-GHS-Systems ein. Ziel ist neben dem besseren Schutz des menschlichen Lebens und der Umwelt auch die Vereinfachung des Welthandels.
Seit dem 1. Dezember 2010 müssen alle Chemikalien nach den neuen CLP-Vorgaben eingestuft werden. Ist zu diesem Zeitpunkt noch gepackte Ware auf Lager, dürfen Firmen den Bestand noch bis zum 1. Dezember 2012 abverkaufen. (Weiterlesen …)
Merkblatt Emulsionswechsel

Spindle Coolant SF – das neue Castrol Spindelkühlmittel
ACHTUNG ! JETZT auf Lager vorrätig und kurzfristig verfügbar !
Castrol Spindle Coolant SF ist ein wasserbasiertes Spindelkühlmittel mit hervorragendem Korrosionsschutz und sorgt für längste Wartungsintervalle.
Das „fertig gemischte“ Castrol Spindle Coolant SF ist sehr temperaturstabil und kann somit über einem breiten Temperaturbereich eingesetzt werden. Es sorgt auch bei extremen Temperaturen für einen sicheren Schutz der Bauteile.
Castrol Spindle Coolant SF ist eine Kombination aus sorgfältig ausgewählten Korrosionsinhibitoren, die eine optimale Kühlung und optimalen Korrosionsschutz gewährleisten. Diese Eigenschaften kannte man bis dato nur von Produkten wie z.B. Motorex Coolant F.
Um unnötigen Schäden vorzubeugen empfehlen wir das Castrol Spindle Coolant SF nicht mit Produkten anderer Hersteller zu mischen!
Die Vorteile auf einen Blick:
• Sehr gute Materialverträglichkeit, Einsetzbar in Guss- und Aluminiummaschinen
• höchster Korrosionsschutz
• hohe Wärmekapazität da ausgezeichnete Kühlungseigenschaften
• fertig gemischt, „ready for use“
• Bor frei & Silikat frei
• mit vielen Herstellerfreigaben bzw. Einsatzempfehlungen (z.B. Mazak Europe oder GROB Werke Mindelheim )
ACHTUNG ! JETZT auf Lager vorrätig und kurzfristig verfügbar !
Eine Sorge weniger – die Entsorgung von Schmierstoffen & Emulsionen
Jedes Unternehmen ist verpflichtet, gebrauchte Kühlschmierstoffe ordnungsgemäß zu entsorgen. Dabei gilt es, einiges zu beachten.
Bei nicht fachgerechtem Umgang mit Kühlschmierstoffen kann eine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit der Mitarbeiter ausgehen – das gilt auch für nicht mehr verwendungsfähige Kühlschmierstoffe. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz schreibt vor, dass Unternehmen diese fachgerecht entsorgen lassen müssen.
Getrennt sammeln, überdacht aufbewahren
Zunächst sind die verschiedenen Kühlschmierstoffe getrennt zu sammeln und zu lagern. So dürfen Kühlschmierstoffe auf Pflanzenölbasis nicht mit solchen auf Mineralölbasis vermischt werden. Synthetische Kühlschmierstoffe müssen auf jeden Fall von mineralischen Ölen und Ölemulsionen getrennt bleiben, da sie die Ölaufbereitung erschweren. Außerdem ist eine richtige Deklaration der Stoffe wichtig. Zur Lagerung sollte man einen überdachten Ort wählen. Wichtig: Beschädigte Gebinde nicht ins normale Regal, sondern je nach Größe in dafür vorgesehene Gebinde oder Auffangwannen stellen.
Für einen sicheren Transport der gefährlichen Stoffe benötigt der Entsorger am besten schon bei der Auftragsvergabe Informationen über Menge, Gebindearten und mögliche Beschädigungen, und zwar mit Angabe der Abfallschlüsselnummer und der Abfallerzeugernummer. Auch ein aktuelles Sicherheitsdatenblatt ist für den Entsorger hilfreich. Übrigens: Der „Abfallerzeuger“ bleibt so lange in der Verantwortung, bis die Kühlschmierstoffe tatsächlich entsorgt sind.
HABEN SIE FRAGEN ZU DIESEM PRAXISTIPP?
Dann wenden Sie sich bitte an: michael.engesser@aral-burger.de
CASTROL ALUSOL RAL BF setzt neue Standards bei der Bearbeitung von Aluminiumlegierungen
GLÄNZENDER EINDRUCK
CASTROL ALUSOL RAL BF setzt neue Standards bei der Bearbeitung von Aluminiumlegierungen und niedrig legierten Stählen. Das beweist der Kühlschmierstoff auch bei der ZBG Motorentechnik GmbH & Co. KG in Bruck.
Der borfreie, wassermischbare Kühlschmierstoff Castrol Alusol RAL BF zeigt seine Vielseitigkeit sowohl bei schweren Belastungen, die eine hohe Schmierung und Reibungsverminderung erfordern, als auch bei Bearbeitungen mit hoher Schnittgeschwindigkeit und Wärmeentwicklung. Seine einzigartige Additivkombination erhöht die Maschinenleistung und verbessert die Oberflächengüte, die Produktstabilität sowie die Bioresistenzeigenschaften.
Höhere Wirtschaftlichkeit
Castrol Alusol RAL BF eignet sich universell für viele spanabhebenden Metallbearbeitungen. Die ZBG Motorentechnik GmbH & Co. KG aus Bruck in der Oberpfalz verwendet Castrol Alusol RAL BF zur Bearbeitung von BMW Motorenteilen wie z. B. den Zylinderköpfen des V8-Motors. Jährlich sind dies rund 2,5 Mio. Motorenteile. (Weiterlesen …)
CASTROL SYNTILO 9954 – Ein Turbo für Triebwerke
Ein Turbo für Triebwerke
Ein Kühlschmierstoff, der es in sich hat: Dank CASTROL SYNTILO 9954 hat FAG Aerospace die Produktivität bei der Lagerherstellung gesteigert und die Kosten deutlich gesenkt.
Castrol Syntilo 9954 ist ein synthetischer wassermischbarer Kühlschmierstoff, einwickelt für die Bearbeitung von Eisenmetallen. Er hält selbst höchsten Maschinenanforderungen Stand und bietet sich somit als echte Alternative zu reinen Schneidölen und Emulsionen für Zerspanungsprozesse an. Castrol Syntilo 9954 kann zum Honen, Fräsen, Drehen, Bohren, Gewindeschneiden und Abwälzfräsen sowie zum Nachschneiden aller Arten von Eisenlegierungen eingesetzt werden. Bei der FAG Aerospace GmbH & Co. KG – ein Unternehmen er Schaeffler Gruppe – ist der Hightech-Kühlschmierstoff von Castrol seit rund drei Jahren erfolgreich im Einsatz. FAG Aerospace gehört zu den weltweit führenden Wälzlagerherstellern für die Luft- und Raumfahrtindustrie und formt in seinem Werk in Schweinfurt hochpräzise Lager für Triebwerke von Flugzeugen und Hubschraubern. (Weiterlesen …)
