Archive vom August 2011
Ein Öl für Extreme – Castrol Optigear BM 68
Wenn konventionelle EP-Öle versagen, zeigt das Getriebeöl CASTROL OPTIGEAR BM 68 selbst bei extrem hohen Belastungen seine Stärken. Aber auch bei der Schmierung von Führungsbahnen überzeugt Castrol Optigear BM 68.
Mit Castrol Optigear BM 68 hat der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP Europa SE ein Getriebeöl auf Basis der Additivkombination Microflux TransTM (MFT) entwickelt. Damit bildet das Hochleistungsgetriebeöl eine sichere Schutzschicht auf den Reibpaarungen und verhindert Abnutzungen oder Unregelmäßigkeiten während des Betriebs. Mittels einer physikalisch-chemischen Reaktion sorgt die MFT-Additivtechnologie selbst bei extremem Druck, Erschütterungen, Stoßbelastungen, hohen oder niedrigen Geschwindigkeiten oder variierenden Betriebsbedingungen für optimalen Verschleißschutz und einen extrem niedrigen Reibungskoeffizienten. Dadurch kann nach Meinung der Castrol Experten Castrol Optigear BM 68 konventionelle Öle mit Extreme-Pressure(EP)-Additivierung bei weitem übertreffen.
Optigear BM 68 – Ein Multitalent
Castrol Optigear BM 68 ist ein Multifunktionsöl, das sowohl für die Getriebeerstbefüllung als auch für die zentrale Maschinen- und Bettbahnschmierung verwendbar ist. Das beweist der Schmierstoff im täglichen Einsatz in Schleif- und Fräsmaschinen im Werkzeugmaschinenbau. Die Anforderungen der Werkzeugmaschinen an die Umlaufschmierung und die erforderlichen Verfahrgeschwindigkeiten steigen stetig. (Weiterlesen …)
REACH erreicht Etappenziel
Die EU-Verordnung REACH sieht die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien vor. Für die Kunden von BP ergeben sich bis dato nur formale Änderungen an den Sicherheitsdatenblättern.
Am 1.6.2007 trat die EU-Chemikalienverordnung REACH offiziell in Kraft. Bis zum 1.12.2010 mussten alle Stoffe mit mehr als 1.000 Tonnen Produktions- oder Importmenge pro Jahr registriert werden.
Bis zu diesem Stichtag haben deutsche Unternehmen 4727 Registrierungen eingereicht. Auch die Meldepflicht für CMR-Stoffe* mit einer Produktionsmenge von mehr als einer Tonne pro Jahr lief Ende letzten Jahres aus. Hinzu kommen für Wasserorganismen giftige Stoffe mit einer Jahresproduktion von mehr als 100 Tonnen. Jetzt steht die nächste Frist bevor: Die Industrie ist verpflichtet, bis zum 31.5.2013 alle Stoffe mit einer Jahresmenge von mehr als 100 Tonnen erfassen zu lassen.
BP formuliert in erster Linie Produkte und bezieht die dafür eingesetzten Rohstoffe von einer Vielzahl von Lieferanten. Alle verwendeten Materialien haben Hersteller und Importeure fristgerecht vorregistriert. Einige Substanzen, die BP selbst herstellt, werden in den nächsten Jahren registriert. Sind die Substanzen termingerecht eingetragen, findet sich die Registrierungsnummer auf dem erweiterten Sicherheitsdatenblatt. Dr. Georg Reinhard, HSSE Advisor: „Unsere Kunden können unsere Produkte weiterhin in der gewohnten Weise einsetzen. Wir werden alle Anwendungen unterstützen, die auf unseren Sicherheitsdatenblättern ausgewiesen sind.“
* CMR-Stoffe haben eine cancerogene (krebserzeugende), mutagene (erbgutverändernde) oder reproduktionstoxische (fruchtschädigende) Wirkung.
