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Schmierstoff Newsletter

09.04.2010 NEWS

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Arbeit unter der Erde – mit Castrol Tribol 1710

Die Förderung deutscher Steinkohle ist das Kerngeschäft der RAG DEUTSCHE STEINKOHLE. In ihren Bergwerken setzt die RAG sehr erfolgreich ein GETRIEBEÖL VON CASTROL ein.

Modern ist er, der Bergbau, aber die Bedingungen vor Ort sind teilweise schwierig. Jede Schicht unter Tage stellt eine neue Herausforderung für die Bergleute dar. Aber auch die Maschinen stehen unter extremer Belastung, die schnell zu Schäden führen kann. „Im Bergwerk Göttelborn/Reden im Saarland war eine Schrämmaschine im Einsatz, bei der es häufig zu Ausfällen von Getrieben der Walzenwindenkörper gekommen ist“, erinnert sich Castrol Verkaufsleiter M.M. . Innerhalb von zwei Jahren mussten mehrere Walzenwindenköpfe ausgewechselt werden. Eine schmierungstechnische Analyse zeigte schnell, dass die Getriebe Zahnflankenausbrüche und Ermüdungserscheinungen aufwiesen. „Da die Getriebeausfälle betrieblich nicht länger vertretbar waren, haben wir uns entschlossen, das Getriebeöl Tribol 1710 von Castrol auszuprobieren“, sagt S.H., ehemaliger Abteilungsleiter Produktion und Instandhaltung der DSK (heute RAG).

Öl für glatte Oberflächen Bei Castrol Tribol 1710 handelt es sich um ein teilsynthetisches Getriebeöl mit speziellen Additiven. Sie bewirken, dass eine Glättung der Oberflächenrauigkeit trotz hoher Flächenbelastung und entsprechender Temperaturen bei gleichzeitiger Verschleißminimierung erzielt werden kann. Die Folge: Sicherheit und Belastbarkeit von Zahnflanken und Lagern steigen. Auch die RAG stellte schnell positive Effekte fest, die Öltemperaturen sanken und die Standzeiten der Getriebe verlängerten sich. Daraufhin stellte das Bergwerk in allen unter- und übertägigen Getrieben auf das Castrol Getriebeöl um. Weiterlesen …

Zuverlässiges Multi-Talent – CASTROL HYSOL 31 BF

Gute Biostabilität, längere Standzeiten und mehr Sauberkeit: Was CASTROL HYSOL 31 BF bei der Bearbeitung von Gusswerkstoffen leistet, hat auch TRW AUTOMOTIVE in Koblenz überzeugt.

Als einer der weltweit größten Automobilzulieferer im Bereich Fahrzeugsicherheit, stellt TRW Automotive neben Brems-, Lenkungs- und Radaufhängungssystemen auch Insassenschutzsysteme und Fahrzeugelektronik her. Am Standort Koblenz entwickelt TRW Automotive leistungsfähige Bremssysteme, die bewährte Bremsfunktionen mit Hilfe elektronischer Finessen verbessern. Bei der spangebenden Gussbearbeitung von Bremssätteln und –trägern setzt man in Koblenz seit nunmehr über 15 Jahren Kühlschmierstoffe von Castrol ein.


Kostenersparnisse realisieren
Seit Juni 2011 läuft auf den Bearbeitungszentren für Gusswerkstoffe Castrol Hysol 31 BF, ein neuer semisynthetischer wassermischbarer Kühlschmierstoff. Eine 100 m³ große Zentralanlage versorgt rund 20 Bearbeitungszentren mit dem Premium-Kühlschmierstoff. Das auf einem einzigartigen Additivpaket basierende Produkt eignet sich speziell zur Bearbeitung von Gusseisen. Die Additive steigern nicht nur die Maschinenleistung, sondern verbessern auch die Oberflächenbeschaffenheit der bearbeitenden Teile. „Im Vergleich zum Vorgängerprodukt überzeugt Castrol Hysol 31 BF mit einer zuverlässigen mikrobiologischen Stabilität. Die verlängerte Standzeit senkte den Schmierstoffverbrauch und die ausgezeichnete Biostabilität reduzierte den Biozidverbrauch deutlich“, berichtet T.S., Leiter Factory Planning-Facility Management. Weiterlesen …

Trinkwasser-Schmierstoffleitlinie mit Castrol Optisil LEB 2

Unser Spezielschmierfett Castrol Optisil LEB 2 wurde in 2007 durch das Hygiene-Institut des Ruhrgebiets gemäß der UBA Leitlinie von Schmierstoffen im Kontakt mit Trinkwasser abgeprüft.Trinkwasser

Seit dem 5.01.2011 ist unser Castrol Optisil LEB 2 darüber hinaus auch in die Schmierstoffleitlinie Anlage 4 für Schmierstoffe im Kalt- und Warmwasserbereich durch das Umweltbundesamtes (UBA) aufgenommen worden. (Kaltwasserprüfung: +23°C, Warmwasserprüfung: +60°C)

Durch das UBA empfohlene Schmierstoffe für den Trinkwasserbereich findet man daher heute unter der „Anlage 4 zur Schmierstoffleitlinie“ Ein Anhang der: Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von Schmierstoffen im Kontakt mit Trinkwasser (Sanitärschmierstoffe), (Schmierstoffleitlinie)


Anbei die Bestätigung der Aufnahme von Castrol Optisil LEB 2. Die aktuelle Schmierstoffleitlinie sowie die Anlage 4 finden Sie unter folgenden Link (eine aktuelle Liste soll im Januar 2011 eingestellt werden): http://www.umweltbundesamt.de/wasser/themen/trinkwasser/schmierstoffleitlinie.htm

Durch die Aufnahme in diese Liste, kann Castrol Optisil LEB 2, offiziell durch das UBA bestätigt, für die Schmierung von Trinkwasserarmaturen im Kalt- und Warmwasserbereich eingesetzt werden. Es ist hier speziell zur Schmierung von O-Ringen und Dichtungen aus EPDM geeignet, welche sich in den Armaturen (Waschbecken, Dusche ….)  befinden.

EPDM/EPM wird gerade bei Wasser oder Wasserdampf führenden Elementen gerne als Dichtungsmaterial eingesetzt, da es sehr wasserbeständig ist. Im Gegensatz dazu ist EPDM/EPM nicht mineralölbeständig.

Neben der Trinkwasseranwendung eignet sich Castrol Optisil LEB 2 natürlich auch zur Schmierung von EPDM/EPM Materialien/Dichtungen in der Lebensmittel-/Getränkeindustrie, da es zudem über eine H1-Freigabe durch die NSF verfügt.

Unsere Bitte: Setzen Sie nur zugelassene Spezialprodukte für diese Bereiche ein, denn wir wollen auch morgen noch genauso gerne trinken.

Gutes Klima durch Castrol Alusol AU 50 FF

Eine 170 m³ große Zentralanlage für Aluminiumbearbeitung stellt an einen Kühlschmierstoff hohe Anforderungen. Die GETRIEBE- UND ANTRIEBSTECHNIK WERNIGERODE GMBH (GAW) hat mit CASTROL ALUSOL AU 50 FF ein Premiumprodukt gefunden, das sich stabil gegen Mikroorganismen zeigt.

GAW, als Kooperationspartner der SCHLOTE GRUPPE, ist ein gefragter Entwicklungspartner und Serienlieferant der Automobil- und Zulieferindustrie, der Gießereitechnik sowie des Maschinenbaus. Mit modernsten CNC-Bearbeitungszentren und automatisierten Fertigungslinien bearbeitet das Unternehmen Gussteile aus verschiedensten Werkstofflegierungen für den Getriebe- und Motorenbau und für Fahrwerkskomponenten. Seit der Firmengründung vor 15 Jahren setzt GAW auf Schmierstoffe aus dem Hause BP: Für die Zerspanungsprozesse kommt heute fast ausschließlich die Marke Castrol zum Einsatz.

Spezialist für Alulegierungen

Ende 2010 stellte GAW seine 170 m³ große Zentralanlage für die Aluminiumbearbeitung auf den Premiumkühlschmierstoff Castrol Alusol AU 50 FF um – die Anlage versorgt rund 35 Bearbeitungszentren. Der Kühlschmierstoff erweist sich als wahrer Spezialist für die Bearbeitung von Aluminiumlegierungen, denn er ist chlor- und formaldehydabspalterfrei und besitzt ein einzigartiges Additivpaket, das die Maschinenleistung und die Oberflächengüte verbessert. Darüber hinaus lässt er sich auch zur Zerspanung von niedriglegierten Stählen verwenden.

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Fachgemäßer Einsatz – Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe

Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe entfalten ihre Vorteile nur dann, wenn sie richtig angewendet werden.

Es gibt ein paar Regeln für den Einsatz synthetischer wassermischbarer Kühlschmierstoffe. Wer sie beachtet, trägt zu einer optimalen Leistung des Bearbeitungsprozesses bei. Das fängt mit der Qualität des Ansatzwassers an. So verlängert entmineralisiertes Wasser die Standzeiten des Kühlschmierstoffes und erhöht dessen Stabilität.

Synthetische wassermischbare Kühlschmierstoffe sind mineralölfrei und bilden keinen vor Korrosion schützenden Ölfilm. Metalloberflächen ohne den schützenden Film sind anfälliger gegenüber Kondensation und Feuchtigkeit. Nach Abschalten der Maschine bildet sich häufig – durch die warmen Aggregate im Maschineninnenraum – feuchtwarme Luft. Um Korrosion zu verhindern, sollte zusätzlich ein Absaug- oder Belüftungssystem an der Maschine installiert sein. Alternativ sollte die Maschine im Stillstand offen stehen, damit Luftfeuchtigkeit aus dem Innenraum entweichen kann.

Wichtig bei einer Umstellung von mineralischen auf synthetische Produkte ist die Überprüfung der eingesetzten Dichtungen. Bestimmte Dichtungswerkstoffe schwellen durch Aufnahme von Mineralöl an. Synthetische Kühlschmierstoffe „waschen“ das Mineralöl aus diesen Dichtungen heraus und können denn zum Schrumpfen älterer Dichtungen führen. Ein weiterer wichtiger Punkt: die Farb- bzw. Lackverträglichkeit. Um zum Beispiel eine mögliche Blasenbildung des Lackes zu vermeiden, empfiehlt sich der Einsatz von Zwei-Komponenten-Lacken oder Pulverlackbeschichtungen. Diese zeigen allgemein eine gute Beständigkeit gegenüber synthetischen Produkten.

Haben Sie Fragen zu diesem Praxistipp?

Dann wenden Sie sich bitte an Ihr Castrol Kompetenz Center SüdWest.

CONTINENTAL setzt auf die erfolgreichen Schmierstoffe von Castrol

Sie müssen mehrere Jahre und viele tausend Kilometer sicher fahren – Reifen sind einer wahren Dauerbelastung ausgesetzt. Ihre Herstellung ist komplex und funktioniert nur mit zuverlässigen Maschinen. Deshalb setzt CONTINENTAL auf die erfolgreichen Schmierstoffe von Castrol.

Die Continental Reifen Deutschland GmbH in Korbach produziert Pkw-, Zweirad- und Industriereifen. Bei ihrer Herstellung greifen viele verschiedene Fertigungsschritte ineinander. So besteht jeder Reifen aus mehr als zehn verschiedenen Gummimischungen und aus bis zu 25 Bauteilen. Benötigt werden dafür an die 45 Rohstoffe. 34 500 Reifen produziert das Continental-Werk täglich. Dabei laufen die Maschinen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. „Eine extreme Belastung“, sagt der Leiter der Instandhaltung. „Doch dank der Schmierstoffe von Castrol können wir uns auf unsere Maschinen verlassen.“

Von zwölf auf drei Tonnen gesenkt

Seit 1995 arbeitet das Werk in Korbach mit Castrol zusammen. „Als Erstes haben wir Castrol Molub-Alloy 777 in den Zentralschmieranlagen für Schmierfette eingeführt“, erinnert er sich. Diese versorgen die Schmierstellen zum richtigen Zeitpunkt mit der benötigten Menge. „Continental brauchte zu Beginn über zwölf Tonnen Schmierfett, heute sind es nur noch drei Tonnen“, fügt Herr E., Castrol Verkaufsleiter, hinzu. Bemerkenswert: Trotz einer Produktionssteigerung von rund 30 Prozent reduzierte sich der jährliche Schmierfettbedarf um über 70 Prozent. Der Grund: Castrol Molub-Alloy 777 erzielt auch dann eine Reibungsminderung, wenn die Maschinen im Bereich der Grenz- und Mischreibung – wie hier mit niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Belastungen – laufen. Das gilt auch für häufiges An- und Abfahren. Weiterlesen …

Biogasmotorenöle der Castrol Duratec-Reihe

Gasmotoren sind eine große technische Herausforderung für Schmierstoffhersteller. Sehr unterschiedliche und oft schlechte Gasqualitäten werden als Kraftstoff für die unterschiedlichsten MotorenCastrol_Duratec_oel verwendet. Speziell im Verbrennungsraum bestehen extreme Bedingungen für Gasmotorenöle. Die Castrol Gasmotorenöle wurden entwickelt um die bestehenden Ölwechselintervalle der Motorenhersteller zu erfüllen oder zu verlängern. Alle Produkte zeigen eine ausgezeichnete Stabilität gegen Oxidation, Nitration und thermische Belastungen. Dies verhindert Rückstandsbildungen, Ablagerungen und Korrosion. Mit den führenden Gasmotorenherstellern wurden die hervorragenden Eigenschaften Castrol Duiratec-Reihe in Feldtests bestätigt. Kolbenring- und Zylinderverschleiß wurden reduziert, das Festsitzen von Ventilen verhindert.

Die in Raffinerien der Deutsche BP SE produzierten Produkte bestätigen, eine gleichbleibende Qualität und garantieren den höchsten Stand in der gesamten Mineralölindustrie. Die Verbindung von qualitativ hochwertigen Grundölen, umfassender Forschung und Entwicklung sowie modernen Schmierstoffwerken in Europa ermöglicht die höchste Qualität von Gasmotorenölen herzustellen.

Die Oskar Burger GmbH & Co.KG ist Ihr Ansprechpartner für Gasmotorenöle der Marken BP bzw. Castrol.

Lassen auch Sie sich von unserem Full-Service überzeugen und rufen Sie uns an.

Neueinsteiger auf höchstem Niveau – Castrol Optigear Synthetic PD

Ein neues Getriebeöl setzt weltweit Maßstäbe: CASTROL OPTIGEAR SYNTHETIC PD verlängert die Lebensdauer von Getrieben meist deutlich und arbeitet auch unter extremen klimatischen Bedingungen zuverlässig.

In vielen Bereichen der Industrie, etwa in der Produktion, Fertigung und im innerbetrieblichen Transportwesen, sind moderne Getriebe ein unverzichtbarer Bestandteil prozessoptimierter Abläufe. Grundlage für Getriebeöle ist die aktuelle CLP-Anforderung, gemäß DIN 51517, Teil 3, die die Mindestanforderungen für diese Produktgruppe definiert.

Der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP Europa SE hat mit Castrol Optigear Synthetic PD ein Getriebeöl der neuesten Technologie auf den Markt gebracht. Es erfüllt nicht nur die aktuellen CLP-Anforderungen, sondern enthält auch das Additivpaket Microflux TransTM. Die BP Experten entwickelten das synthetische Getriebeöl, um den Leistungsgrad von Industrieanlagen zu optimieren. Das neue Additivsystem verbessert nicht nur die Oberfläche der Zahnräder, sondern reduziert darüber hinaus auch die Abnutzung von Wälzlagern – selbst wenn vorher bereits Anzeichen von Verschleiß sichtbar waren.

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Die richtige Wahl des Biogasmotorenöles zahlt sich bei jeder Biogasanlage aus

Bei der Vergärung von organischen Stoffen entsteht Biogas. Organische Stoffe können z.B., Silage, Gülle, Festmist, nachwachsende Rohstoffe oder Lebensmittelabfälle.Biogasanlage_Castrol Duratec

Das Biogas ist ein Gasgemisch, dessen Zusammensetzung in Abhängigkeit der vergorenen organischen Stoffe schwankt. Der wichtigste Bestandteil der Energieerzeugung mit Biogas ist Methan, welches bis zu 50-75 % im Biogas enthalten ist.

Das Biogas wir gereinigt und einem Biogasmotor als Brennstoff zugeführt. Dieser  treibt einen Generator zur Stromerzeugung an.


Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die richtige Wahl des Gasmotorenöl bzw. Biogasmotorenoel, da ein Biogasmotor sehr hohe Anforderungen an das Biogasmotorenöl (kurz: Gasmotorenoel) stellt.

Die Zusammensetzung und die Zündwilligkeit des Biogases verändern sich ständig je nach Art und Zusammensetzung der vergorenen Stoffe – Biogas ist niemals rein. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Betrieb des Gasmotors. Außer den Verunreinigungen und dem Schwefelwasserstoff im Gas stellen die beim Verbrennungsprozess entstehenden sauren Produkte eine erhebliche Belastung dar.

Gelingt es dem Biogasmotorenöl nicht, diese sauren Anteile sowie den Schwefelwasserstoff aufzufangen und zu neutralisieren, greifen sie massiv den Gasmotor an. Diese Schäden können schnell so gravierend sein, dass das BHKW komplett ausfällt. Die Kosten dafür sind immens.

Wer also langfristig auf die Wirtschaftlichkeit seiner Biogasanlage setzen möchte, sollte ausschließlich spezielles Biogasmotoröl höchster Qualität ( früher: BP Energas ED & BP Energas NGL, HEUTE: Castrol Duratec HPL, Castrol Duratec L)einsetzen.

Allerdings: Jedes Gasmotorenöl sollte regelmäßig kontrolliert und gewechselt werden. Wird es nicht rechtzeitig gewechselt oder wird sogar ein ungeeignetes Öl eingesetzt, kann es für den Gasmotor zum extremen Risikofaktor werden.


Die Oskar Burger GmbH & Co.KG bietet Ihnen genau diesen Service an.

Sprechen Sie uns an, damit wir Sie von unserem Service überzeugen können.

Produktinformation: Getriebeöle für ZF AS Tronic Getriebe

Die ZF-Freigabe TE-ML 02D (von z.B. Tutela Truck Gearlite 75W-80, Aral Getriebeöl SNS, Castrol Syntrans Z u.v.m.) ist von ZF per 30.06.2011 zurückgezogen worden und hat somit keine Gültigkeit mehr.rp-bur-0911-16

ZF hat folgende Gründe für den Wegfall der TE-ML 02D Freigabe genannt:

  1. Reduzierung der Sortenvielfalt
  2. Feldversuche haben gezeigt, dass die Lebensdauer von Synchronisierungen und Wälzlagern bei Verwendung von Produkten nach TE-ML 02D nicht optimal verlaufen. ZF verwendet bereits seit geraumer Zeit für die Erstbefüllung in Schaltgetrieben ein Produkt nach ZF TE-ML 02E.
  3. Sicherstellung der ZF Werksbefüllung

Aufgrund der besseren Leistungsperformance sollte bei den AS Tronic Nutzfahrzeuggetrieben ( MAN, Iveco, DAF u.a.) ausschließlich Produkte mit der TE-ML 02E Freigabe (z.B. Castrol Syntrans Z Longlife) eingesetzt werden. Für Getriebe mit Intarder ist solch ein Schmieröl unbedingt erforderlich.

Die TE-ML 02E Freigabe ist rückwärtskompatibel und somit auch bei einem Großteil der älteren ZF Getrieben mit geforderter TE-ML 02 Freigabe problemlos einsetzbar.

Einige ZF-Getriebe sind mit Carbon-Synchronisierung ausgestattet, die den Einsatz eines Produktes nach TE-ML 01E notwendig machen (siehe Typenschild). Das Castrol Syntrans Z Longlife 75W-80 besitzt neben der TE-ML 02E auch die TE-ML 01E Freigabe.

Castrol Syntrans Z Longlife 75W-80 ist in 20 ltr, 60 ltr und 208 ltr Gebinden kurzfristig ab Lager Trossingen verfügbar.


Haben Sie Fragen?

Gerne stehen Ihnen wir Ihnen beratend zur Verfügung (Herr Engesser Tel. 07425-949510)

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